Was dieser Eigenkapitalkosten-Rechner macht
Dieser Rechner findet Ihre Eigenkapitalkosten. Sie geben einen risikofreien Satz, eine Marktrendite und Beta ein. Das Tool wendet dann die CAPM-Formel an. So sehen Sie die Rendite, die Aktionäre verlangen. Sie wird als jährlicher Prozent gezeigt. Das Ergebnis hilft, Investitionen zu beurteilen.
Was Eigenkapitalkosten sind
Eigenkapitalkosten sind die Rendite, die Aktionäre erwarten. Es ist der Preis, den eine Firma für Eigenkapital zahlt. Eine riskantere Firma muss mehr bieten. So setzt es eine Hürde für neue Projekte. Investoren vergleichen es mit wahrscheinlichen Renditen. Es lenkt Preise und Planung.
Wie es berechnet wird
Das Tool nutzt die CAPM-Formel. Es startet mit dem risikofreien Satz. Es addiert Beta mal die Marktprämie. Die Marktprämie ist die Rendite über dem risikofreien Satz. So hebt ein höheres Beta das Ergebnis. Das Ergebnis ist Ihre Eigenkapitalkosten.
Was das Ergebnis verrät
Das Ergebnis zeigt Ihre Eigenkapitalkosten. Ein risikofreier Satz von vier mit einem Beta von 1,2 gibt etwa elf Prozent. Ein höheres Beta hebt sie. Eine größere Marktrendite hebt sie auch. So zeigt es die Rendite, die Eigenkapital verdienen muss. Es ist ein Richtwert, kein exakter Wert.
Der risikofreie Satz
Der risikofreie Satz ist die sichere Rendite. Es ist oft eine Staatsanleihenrendite. Er ist der Boden unter der ganzen Summe. So startet jede Eigenkapitalkosten hier. Ein höherer sicherer Satz hebt das Ergebnis. Nutzen Sie eine aktuelle Anleihenrendite. Geben Sie Ihren risikofreien Satz ein.
Die erwartete Marktrendite
Die erwartete Marktrendite ist die Rendite des breiten Marktes. Es ist, was ein breiter Index verdienen könnte. Die Lücke über dem risikofreien Satz ist die Prämie. So weitet eine größere Marktrendite die Prämie. Nutzen Sie einen langfristigen Marktdurchschnitt. Die Geschichte legt hier oft eine Zahl nahe. Geben Sie Ihre erwartete Marktrendite ein.
Beta
Beta misst, wie stark eine Aktie schwankt. Ein Beta von eins bewegt sich mit dem Markt. Über eins heißt, sie schwankt mehr. So heißt ein höheres Beta mehr Risiko. Das Tool skaliert die Prämie mit Beta. Ein Beta von 1,2 fügt ein Fünftel mehr Prämie hinzu. Geben Sie Ihr Beta ein.
Die Risikoprämie
Die Risikoprämie ist der Aufschlag über dem sicheren Satz. Hier gibt der Markt etwa sechs Prozent darüber. Beta von 1,2 hebt das auf etwa sieben. So sitzt die Prämie auf dem risikofreien Satz. Ein höheres Beta weitet diese Prämie. Es ist die Belohnung für das Eingehen von Risiko. Achten Sie, wie Beta sie bewegt.
So nutzen Sie ihn
Geben Sie zuerst Ihren risikofreien Satz ein. Ergänzen Sie die Marktrendite und Beta. Lesen Sie die Eigenkapitalkosten als Prozent. Versuchen Sie dann ein höheres Beta. Sehen Sie, wie sich die Zahl verschiebt. Vergleichen Sie ein paar Firmen. Nutzen Sie es, um Investitionen zu beurteilen.
Die Grenzen dieses Rechners
Dieses Werkzeug hat klare Grenzen. Es nutzt nur das CAPM-Modell. Beta ist schwer genau festzulegen. Vergangenes Beta hält vielleicht nicht in Zukunft. Die Marktprämie ist auch eine Schätzung. Also sehen Sie es als Leitfaden. Also prüfen Sie Ihre Eingaben mit Sorgfalt.
Ein letzter Tipp
Nutzen Sie dies, um Ihre Eigenkapitalkosten zu schätzen. Denken Sie daran, es ruht auf Schätzungen. Nutzen Sie einen aktuellen risikofreien Satz. Prüfen Sie Beta aus einer verlässlichen Quelle. Vergleichen Sie die Zahl über Firmen. Behandeln Sie sie nicht als exakt. Eine sorgfältige Sicht leitet Ihre Entscheidungen.