Hypothek & Immobilien

Hypotheken-Umschuldungsrechner

Vergleichen Sie Ihre aktuelle Hypothek mit einem neuen Zins, um Ihre Monatsersparnis, wann sich die Abschlusskosten amortisieren und die Gesamtersparnis zu sehen.

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  • Aktuell für 2026

Aktuelle vs. neue Hypothek

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Geben Sie die Daten Ihrer aktuellen und neuen Hypothek ein, um die Ersparnis zu sehen.

Beispiel

Mit diesen Beispielwerten:

  • Hypothekensaldo350,000 €
  • Aktueller Zins7%
  • Restjahre25 J.
  • Neuer Zins5.5%
  • Neue Laufzeit25 J.
  • Abschlusskosten4,500 €

Monatliche Ersparnis: 324 €

  • Neue Rate2,149 €
  • Aktuelle Rate2,474 €
  • Amortisationsdauer1 J. 2 Mon.
  • Gesamtersparnis92,826 €

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Was dieser Umschuldungsrechner macht

Dieser Rechner zeigt die Wirkung der Umschuldung Ihrer Hypothek. Sie geben Ihren aktuellen Kredit und Satz ein. Sie ergänzen den neuen Satz und etwaige Kosten. Das Tool zeigt dann Ihre neue Rate. Es offenbart auch Ihre monatliche Ersparnis. Sie können Ihren Break-even-Punkt finden. So entscheiden Sie über eine Umschuldung.

Was Umschuldung bedeutet

Umschuldung ersetzt Ihren Kredit durch einen neuen. Der neue Kredit löst den alten ab. Sie tilgen dann stattdessen den neuen Kredit. Menschen schulden oft für einen tieferen Satz um. Andere ändern die Laufzeit oder nutzen Eigenkapital. Es kann Ihre Monatsrate senken. Doch es bringt eigene Kosten.

Ihren Zinssatz senken

Ein tieferer Zinssatz ist der Hauptreiz. Er senkt die Kosten Ihres Kredits. Er kann Ihre Monatsrate schrumpfen. Er senkt auch die gesamten gezahlten Zinsen. Selbst ein kleiner Abfall kann viel helfen. Sätze hängen vom Markt und Ihrer Bonität ab. Vergleichen Sie Angebote mehrerer Geldgeber.

Der Break-even-Punkt

Umschuldung hat vorab Abschlusskosten. Der Break-even-Punkt ist, wann die Ersparnis sie deckt. Davor haben Sie noch nicht gewonnen. Danach ist die Ersparnis echt. Ein kürzerer Break-even ist besser. Er zählt, wenn Sie bald umziehen könnten. Der Rechner findet diesen Punkt für Sie.

Abschlusskosten zum Bedenken

Umschuldung ist nicht kostenlos. Sie zahlen Abschlusskosten für den neuen Kredit. Diese können Gebühren und ein Gutachten umfassen. Sie laufen oft auf Tausende Euro hinaus. Sie können sie vorab zahlen oder einrechnen. Einrechnen hebt Ihren Saldo. Wägen Sie sie stets gegen die Ersparnis.

Laufzeit verkürzen oder verlängern

Sie können die Laufzeit beim Umschulden ändern. Eine kürzere Laufzeit hebt die Rate. Doch sie spart viele Zinsen. Eine längere Laufzeit senkt die Rate. Sie fügt auch den gesamten Zinsen hinzu. Passen Sie die Laufzeit an Ihre Ziele. Meiden Sie es, die Uhr grundlos zurückzustellen.

Cash-out-Umschuldung

Eine Cash-out-Umschuldung nutzt Ihr Eigenkapital. Sie leihen mehr, als Sie schulden. Die Differenz kommt zu Ihnen als Bargeld. Das hebt Ihren Kredit und Ihre Rate. Menschen nutzen es für große Ausgaben. Doch es setzt mehr Ihres Hauses aufs Spiel. Nutzen Sie es mit echter Sorgfalt.

So nutzen Sie ihn

Geben Sie Ihren aktuellen Saldo und Satz ein. Ergänzen Sie den neuen Satz und Abschlusskosten. Lesen Sie Ihre neue Rate und monatliche Ersparnis. Sehen Sie den Break-even-Punkt, den das Tool zeigt. Vergleichen Sie dann Bleiben gegen Umschulden. Entscheiden Sie, ob die Ersparnis lohnt. Treffen Sie eine kluge Wahl.

Wann Umschuldung sinnvoll ist

Umschuldung ist in klaren Fällen sinnvoll. Sie hilft, wenn Sätze genug gefallen sind. Sie hilft, wenn Sie über den Break-even bleiben. Sie hilft, wenn sich Ihre Bonität verbessert hat. Sie kann ein Ziel per Cash-out finanzieren. Doch wägen Sie die Kosten jedes Mal. Die Mathematik muss zu Ihren Gunsten stehen.

Häufige Fehler

Ein häufiger Fehler ist, Abschlusskosten zu ignorieren. Sie können Ihre Ersparnis auslöschen. Ein anderer ist, auf eine lange Laufzeit zurückzusetzen. Das kann die gesamten Zinsen heben. Manche schulden kurz vor dem Umzug um. Andere jagen einen winzigen Satzabfall. Eine sorgfältige Prüfung meidet diese Fallen.

Ein letzter Tipp

Schulden Sie nur um, wenn die Zahlen stimmen. Bestätigen Sie zuerst Ihren Break-even-Punkt. Sorgen Sie, dass Sie über ihn hinaus bleiben. Achten Sie genau auf die gewählte Laufzeit. Wägen Sie Abschlusskosten gegen die Ersparnis. Prüfen Sie Ihre Bonität vor dem Antrag. Eine kluge Umschuldung spart echtes Geld.

Häufige Fragen

Wann lohnt sich eine Umschuldung?

Sie zahlt sich oft aus, wenn Sie über die Amortisationsdauer hinaus im Haus bleiben, ab der die monatliche Ersparnis die Abschlusskosten gedeckt hat.

Verringert eine längere Laufzeit den Vorteil?

Ein Neustart mit langer Laufzeit senkt die Rate, kann aber über die Zeit Zinsen hinzufügen, wägen Sie daher die Gesamtersparnis neben der Monatsersparnis ab.

Welche Kosten bringt eine Umschuldung mit sich?

Abschlusskosten, ein Wertgutachten und Bearbeitungsgebühren. Wägen Sie sie gegen die monatliche Ersparnis ab.

Was ist der Break-even-Punkt?

Die Zahl der Monate, bis die Ersparnis die Anfangskosten deckt. Danach lohnt sich die Umschuldung.

Setzt eine Umschuldung die Laufzeit zurück?

Eine neue 30-jährige Laufzeit beginnt von vorn, was trotz niedrigerem Zins die Gesamtzinsen erhöhen kann.