Was dieser TRIR-Rechner macht
Dieser Rechner findet Ihre TRIR. Sie geben Ihre meldepflichtigen Vorfälle und geleisteten Stunden ein. Das Tool skaliert sie dann auf eine Standardbasis. So sehen Sie eine Rate, die Sie vergleichen können. Es nutzt die Standardbasis von zweihunderttausend Stunden. Das Ergebnis ist eine einfache Zahl.
Was TRIR ist
TRIR ist die gesamte meldepflichtige Vorfallrate. Es ist eine zentrale Sicherheitskennzahl bei der Arbeit. Sie zählt Verletzungen je hundert Arbeiter im Jahr. So heißt eine tiefere TRIR eine sicherere Stelle. Sie lässt Firmen Sicherheit fair vergleichen. Behörden und Kunden fragen oft danach.
Wie es berechnet wird
Das Tool multipliziert Ihre Vorfälle mit zweihunderttausend. Es teilt dann durch Ihre geleisteten Stunden. So entspricht diese Basis hundert Vollzeitarbeitern. Das Ergebnis ist Ihre TRIR. Der Rechner löst das für Sie.
Was das Ergebnis verrät
Das Ergebnis zeigt Ihre TRIR. Fünf Vorfälle über zweihundertfünfzigtausend Stunden geben eine TRIR von vier. Mehr Vorfälle heben sie. Mehr Stunden senken sie. So zeigt es Ihre Verletzungsrate je hundert Arbeiter. Es ist eine eindeutige Zahl.
Die meldepflichtigen Vorfälle
Ihre meldepflichtigen Vorfälle sind die erfassten Verletzungen. Es sind Fälle, die die Regeln erfüllen. Mehr Vorfälle heben die Rate. So treibt diese Zahl das Ergebnis. Zählen Sie nur meldepflichtige Fälle. Nutzen Sie denselben Zeitraum wie die Stunden. Geben Sie Ihre meldepflichtigen Vorfälle ein.
Die geleisteten Stunden
Ihre geleisteten Stunden sind alle Stunden des Personals. Sie decken das ganze Team und den Zeitraum. Mehr Stunden senken die Rate. So ist diese Zahl die Basis. Zählen Sie die Stunden jedes Arbeiters. Passen Sie sie zum Vorfallzeitraum. Geben Sie Ihre geleisteten Stunden ein.
Was als meldepflichtig zählt
Ein meldepflichtiger Fall ist eine Arbeitsverletzung über Erste Hilfe hinaus. Er umfasst Ausfallzeit, eingeschränkte Arbeit oder Behandlung. So zählt ein kleiner Kratzer vielleicht nicht. Folgen Sie Ihren lokalen Sicherheitsregeln zur Entscheidung. Seien Sie übers Jahr konsequent. Erfassen Sie jeden Fall gleich.
Wie eine gute TRIR aussieht
Eine tiefere TRIR ist ein besserer Wert. Viele Branchen zielen unter drei. Eine TRIR nahe null ist das Ziel. So vergleichen Sie Ihre mit Ihrer Branche. Der Schnitt verschiebt sich je Gewerbe. Nutzen Sie sie, um ein Ziel zu setzen.
Warum TRIR zählt
TRIR ist ein Sicherheitsmaßstab. Sie leitet, wo man Mühe bündelt. So flaggt eine steigende Rate ein Problem. Kunden prüfen sie vielleicht vor einem Vertrag. Sie kann auch Versicherungskosten beeinflussen. Eine tiefe Rate baut Vertrauen auf.
So nutzen Sie ihn
Geben Sie zuerst Ihre meldepflichtigen Vorfälle ein. Ergänzen Sie die gesamten geleisteten Stunden. Lesen Sie die TRIR als Zahl. Vergleichen Sie sie dann mit letztem Jahr. Verfolgen Sie den Trend über die Zeit. Setzen Sie ein Ziel, sie zu senken. Nutzen Sie es, um Sicherheit zu fördern.
Ein letzter Tipp
Nutzen Sie dies, um Ihre Sicherheitsbilanz über die Zeit zu verfolgen. Denken Sie daran, ein schlechter Monat kann sie hochtreiben. Nutzen Sie ein volles Jahr für eine faire Sicht. Paaren Sie sie mit Beinahe-Unfall-Daten. Der Trend zählt mehr als eine Zahl. Jagen Sie nicht die Zahl allein. Eine sichere Stelle braucht echtes Handeln.