Was ein Margin-Call-Preis ist
Ein Margin-Call-Preis ist der Preis, bei dem Ihr Broker mehr Geld fordert. Ihn setzen Ihre Margen. Sie geben den Kaufpreis ein. Sie geben die Anfangsmarge ein. Sie geben auch die Mindestmarge ein. Das Ergebnis steht in Ihrer Währung. Das Werkzeug gibt den Auslösepreis zurück.
Warum der Margin-Call-Preis zählt
Er markiert die Linie, die Sie nicht überschreiten wollen. Darunter müssen Sie Geld nachschießen oder verkaufen. Er warnt vor einem Zwangsverkauf. Er zeigt auch, wie viel Raum Sie haben. Der Margin-Call-Preis ist das Niveau im Blick. Er ist Ihre frühe Warnlinie. Darunter müssen Sie handeln.
So nutzen Sie diesen Rechner
Geben Sie drei Werte ein. Tragen Sie den Kaufpreis in Ihrer Währung ein. Setzen Sie dann die Anfangsmarge als Prozent. Fügen Sie die Mindestmarge als Prozent hinzu. Oben lesen Sie den Margin-Call-Preis. Ändern Sie einen Wert und es rechnet neu.
Wie er berechnet wird
Das Werkzeug nutzt eine Standard-Margenformel. Call-Preis = Preis × (1 − Anfang) / (1 − Mindest). Sie findet, wo Ihr Eigenkapital den Boden trifft. Die Antwort ist der Auslösepreis. Er steht in Ihrer Währung. Eine niedrigere Mindestmarge drückt den Preis.
Ein Rechenbeispiel
Sagen wir, der Kaufpreis ist einhundert. Die Anfangsmarge ist fünfzig Prozent. Die Mindestmarge ist dreißig Prozent. Der Margin-Call-Preis ist etwa einundsiebzig Komma vier drei. Ein Fall um etwa neunundzwanzig löst den Call aus. Das ist das Niveau zum Verteidigen. Einhundert mal fünf Zehntel durch sieben Zehntel.
Das Ergebnis lesen
Die Zahl ist Ihr Margin-Call-Preis. Darüber ist Ihre Position sicher. Auf oder darunter trifft der Call. Der Abstand dazu ist Ihr Puffer. Beobachten Sie ihn, wenn der Preis sich bewegt. Ein breiterer Abstand heißt mehr Sicherheit. Der Abstand dazu ist Ihr Puffer.
Wie Sie einen Margin Call vermeiden
Eine größere Anzahlung hebt Ihre Sicherheit. Halten Sie Bargeld bereit zum Nachschuss. Vermeiden Sie es, Ihre Mindestmarge zu dehnen. Ein geringerer Hebel weitet den Abstand. Verkaufen Sie früh, statt auf den Call zu warten. Bargeld nachschießen setzt den Abstand zurück.
Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten
Ein Fehler verwechselt die beiden Margen. Ein anderer übergeht Gebühren und Zinsen. Manche vergessen, dass der Preis springen kann. Jeder davon liest den Auslöser falsch. Bestätigen Sie die genauen Regeln des Brokers. Broker setzen ihre eigenen Grenzen.
Die Grenzen dieses Werkzeugs
Der Rechner deckt eine einfache Long-Position ab. Er behandelt keine Shorts oder Optionen. Er übergeht Zinsen und Gebühren. Er nimmt auch feste Margen an. Nutzen Sie ihn als schnelle Orientierung. Echte Regeln können strenger sein.
Den Preis zum Planen nutzen
Setzen Sie den Call-Preis gegen Ihren Einstieg. Wissen Sie, wie weit der Preis fallen kann. Halten Sie eine Reserve für einen Rückgang. Ein breiterer Puffer senkt Ihr Risiko. Planen Sie den Ausstieg, bevor Sie ihn brauchen. Halten Sie eine Reserve für einen Fall.
Ein letzter Tipp
Rechnen Sie ihn neu, wenn sich Ihre Margen ändern. Eine neue Regel bewegt den Preis. Vergleichen Sie ein paar Niveaus zum Planen. Ein klarer Preis hält Ihr Risiko im Griff. Prüfen Sie ihn, wenn Regeln sich ändern.