Was dieser Rechner zur steueräquivalenten Rendite macht
Dieser Rechner findet Ihre steueräquivalente Rendite. Sie geben eine steuerfreie Rendite und Ihren Steuersatz ein. Das Tool rechnet die Rendite dann auf brutto hoch. So sehen Sie die steuerpflichtige Rendite, die zum Gleichstand nötig ist. Es stellt beide Arten auf ein gleiches Feld. Das Ergebnis wird als Prozent gezeigt.
Was steueräquivalente Rendite ist
Steueräquivalente Rendite ist ein fairer Vergleichssatz. Eine steuerfreie Anleihe zahlt Ihnen ohne fällige Steuer. Eine steuerpflichtige Anleihe wird von Ihrer Steuer gekürzt. So können Sie die zwei nicht direkt vergleichen. Diese Zahl zeigt den steuerpflichtigen Satz, der gleichzieht. Sie macht die Wahl zu einer fairen.
Wie es berechnet wird
Das Tool nimmt Ihre steuerfreie Rendite. Es teilt sie durch eins minus Ihren Steuersatz. So hebt ein höherer Steuersatz das Ergebnis. Eine höhere steuerfreie Rendite hebt es auch. Das Ergebnis ist Ihre steueräquivalente Rendite. Das Tool übernimmt das für Sie.
Was das Ergebnis verrät
Das Ergebnis zeigt Ihre steueräquivalente Rendite. Steuerfreie drei Komma fünf bei zweiunddreißig Prozent sind etwa fünf Komma eins fünf. Ein höherer Steuersatz hebt sie. Eine höhere steuerfreie Rendite hebt sie auch. So zeigt es die steuerpflichtige Rendite zu schlagen. Es ist eine ungefähre Zahl.
Die steuerfreie Rendite
Ihre steuerfreie Rendite ist der Satz der steuerfreien Anleihe. Es ist oft die Rendite einer Kommunalanleihe. Eine höhere steuerfreie Rendite hebt das Ergebnis. So ist diese Zahl der Startpunkt. Nutzen Sie die notierte Rendite der Anleihe. Sie ist die Basis der ganzen Summe. Geben Sie Ihre steuerfreie Rendite ein.
Der Steuersatz
Ihr Steuersatz ist Ihr Grenzsteuersatz. Es ist der Satz auf Ihren obersten Einkommens-Euro. Ein höherer Steuersatz hebt das Ergebnis. So setzt diese Zahl, wie stark die Steuer beißt. Nutzen Sie Ihren kombinierten Grenzsatz. Eine höhere Stufe macht steuerfrei wertvoller. Geben Sie Ihren Steuersatz ein.
Warum es beim Vergleich hilft
Dieser Satz löst ein echtes Vergleichsproblem. Steuerfreie und steuerpflichtige Renditen sehen verschieden aus. Sie können sie nicht nebeneinander beurteilen. So formuliert diese Zahl die steuerfreie um. Dann vergleichen Sie sie mit einer steuerpflichtigen Anleihe. Sie zeigt, welche nach Steuer wirklich mehr zahlt.
Warum Ihre Steuerstufe zählt
Ihre Steuerstufe ändert die Antwort stark. Ein Vielverdiener spart mehr bei steuerfreiem Einkommen. So passen steuerfreie Anleihen am besten zu hohen Stufen. Eine niedrige Stufe gewinnt weit weniger durch sie. Der Gleichstandssatz steigt mit Ihrem Satz. Nutzen Sie stets Ihren eigenen Grenzsatz. Das hält den Vergleich ehrlich.
So nutzen Sie ihn
Geben Sie zuerst Ihre steuerfreie Rendite ein. Ergänzen Sie Ihren Grenzsteuersatz. Lesen Sie die steueräquivalente Rendite als Prozent. Vergleichen Sie sie dann mit einer steuerpflichtigen Anleihe. Sehen Sie, welche mehr zahlt. Vergleichen Sie ein paar Sätze. Nutzen Sie es, um zwischen Anleihen zu wählen.
Die Grenzen dieses Rechners
Dieses Werkzeug hat klare Grenzen. Es nutzt nur einen Steuersatz. Es ignoriert Landes- und lokale Steuern. Es nimmt an, die Rendite ist voll steuerfrei. Es wägt nicht Risiko oder Gebühren. Also lesen Sie es als Leitfaden. Also prüfen Sie das volle Steuerbild.
Ein letzter Tipp
Nutzen Sie dies, um Renditen fair zu vergleichen. Denken Sie daran, Ihren Grenzsatz zu nutzen. Fügen Sie lokale Steuereffekte hinzu, wenn sie gelten. Wägen Sie Risiko ebenso wie Rendite. Vergleichen Sie das Ergebnis mit steuerpflichtigen Anleihen. Urteilen Sie nicht nach Rendite allein. Eine sorgfältige Wahl braucht das ganze Bild.