Was dieser PITI-Rechner macht
Dieser Rechner ermittelt Ihre volle Wohnrate. Sie geben den Hauspreis und Ihre Anzahlung ein. Sie ergänzen Zins, Laufzeit und einen Grundsteuersatz. Sie ergänzen auch jährliche Versicherung und HOA-Gebühren. Das Tool zeigt dann Ihre gesamten Monatskosten. Es teilt die Rate in ihre Teile. Das Ergebnis spiegelt, was Sie wirklich zahlen.
Wofür PITI steht
PITI ist ein einfaches Kürzel aus vier Buchstaben. Das P ist Kapital, der Teil zum Tilgen. Das I ist Zins, die Kosten des Leihens. Das T sind Steuern auf Ihr Eigentum. Das zweite I ist die Wohngebäudeversicherung. Zusammen bilden sie Ihre echte Monatsrate. Kreditgeber prüfen damit die Tragbarkeit.
Kapital und Zinsen
Kapital und Zinsen bilden die Kreditrate. Kapital tilgt langsam, was Sie geliehen haben. Zinsen sind die Gebühr des Kreditgebers pro Monat. Früh sind die Zinsen der größere Anteil. Mit der Zeit übernimmt das Kapital die Führung. Dieser Teil bleibt bei den meisten Krediten fest. Er ist der Kern Ihres PITI.
Grundsteuer
Grundsteuer erhebt die örtliche Verwaltung. Sie richtet sich nach dem Wert Ihres Hauses. Der Satz schwankt stark je nach Ort. Kreditgeber ziehen sie oft monatlich ein. Sie halten sie und zahlen die Rechnung für Sie. Das verteilt eine große Kost übers Jahr. Steuern können mit dem Wert steigen.
Wohngebäudeversicherung
Versicherung schützt Ihr Haus vor Verlust. Sie deckt Ereignisse wie Feuer oder Stürme. Kreditgeber verlangen sie meist bei einer Hypothek. Die Prämie wird Ihrer Rate hinzugefügt. Wie Steuern wird sie oft monatlich eingezogen. Die Kosten hängen von Haus und Gegend ab. Vergleichen Sie, um sie fair zu halten.
PMI und Treuhandkonto
Eine kleine Anzahlung kann eine Kreditversicherung bringen. An vielen Orten heißt das PMI. Sie schützt den Kreditgeber, nicht Sie. Die eingezogenen Steuern und Versicherung liegen im Treuhandkonto. Der Kreditgeber zahlt diese Rechnungen daraus. Das Konto hält die großen Kosten im Plan. PMI kann mit wachsendem Eigenkapital wegfallen.
Warum PITI für die Tragbarkeit zählt
Menschen planen oft nur Kapital und Zinsen. Das volle PITI ist merklich höher. Steuern und Versicherung können viel hinzufügen. Kreditgeber prüfen die Tragbarkeit an der vollen Zahl. Ein Budget für PITI vermeidet einen bösen Schock. Es zeigt die echten Kosten des Hauses. Planen Sie stets um die volle Rate.
So nutzen Sie ihn
Geben Sie den Hauspreis und Ihre Anzahlung ein. Ergänzen Sie den Zinssatz und die Laufzeit. Geben Sie Ihren Grundsteuersatz ein. Ergänzen Sie jährliche Versicherung und HOA-Gebühren. Lesen Sie die volle monatliche PITI-Rate. Passen Sie dann die Eingaben an und vergleichen Sie. Setzen Sie damit ein realistisches Wohnbudget.
Budget für die volle Rate
Bauen Sie Ihr Budget um das volle PITI. Lassen Sie Raum für Unterhalt und Reparaturen. Nebenkosten sind ein Extra obendrauf. Halten Sie einen Notgroschen für Überraschungen. Strecken Sie sich nicht bis ans Limit. Ein Spielraum schützt Sie, wenn Kosten steigen. Komfort zählt mehr als das größte Haus.
Häufige Fehler
Ein häufiger Fehler ist, Steuern und Versicherung zu ignorieren. Die echte Rate ist dann eine Überraschung. Ein anderer ist, PMI bei kleiner Anzahlung zu vergessen. Manche nehmen an, Steuern änderten sich nie. Sie können mit dem Hauswert steigen. Andere überspringen Kosten jenseits von PITI. Planen Sie das ganze Bild von Anfang an.
Ein letzter Tipp
Beurteilen Sie ein Haus stets an seinem vollen PITI. Bestätigen Sie den örtlichen Steuersatz vor dem Kauf. Holen Sie früh ein Versicherungsangebot ein. Planen Sie Unterhalt jenseits der Rate. Lassen Sie einen Spielraum im Monatsbudget. Prüfen Sie die Zahlen, wenn sich Steuern ändern. Die volle Zahl hält Sie sicher.